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News (Archiv)

Inhalt:

2007

- POPS Polen 2007

- POPS Hoogeveen 2007

- SWISS POPS Meet 2007

- POPS Bad Lippspringe 2007

- Voraussetzung für Bad Lippspringe/BPA

- Versicherung Bad Lippspringe/BPA

2006

- World POPS Meet 2006

- POPS Austria 2006

- POPS Hoogeveen 2006

- POPS Meißendorf 2006

- POPS Bad Lippspringe 2006

- 400er Weltrekordformation

2005

- Goodbye "Nachprüfung"

- Neuer POPS Freifallformationsrekord

- 10er Speed Leutkirch 2005

- Damenrekord in Höxter

- SWISS POPS Meet 2005

- Daedalus verlässt Höxter

- SOS Rekord


21.10.2007: POPS Polen 2007:

>>> Ergebnisse

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03.09.2007: POPS Hoogeveen 2007:

>>> Ergebnisse

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03.09.2007: SWISS POPS Meet 2007:

>>> Ergebnisse

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09.05.2007: POPS Bad Lippspringe 2007:

>>> Ergebnisse

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26.01.2007: Voraussetzung für Bad Lippspringe/BPA:

Die Voraussetzungen für British Parachute Ass. Sprungplätze (u.a. Bad Lippspringe) sind neu geregelt.
>>> Info

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26.01.2007: Versicherung Bad Lippspringe/BPA:

Ab April ist in Bad Lippspringe/BPA keine doppelte Versicherung mehr nötig.
>>> Info

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14.09.2006: World POPS Meet 2006:

Zum 40jährigen POPS-Jubiläum findet das achte World POPS Meet vom 7.-15. Oktober 2006 in Eloy statt.
>>> Info

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04.07.2006: POPS Austria 2006:

Absage der POPS Fallschirmtage 2006 in PERG!!
Rudi Hauser, der mit viel Engagement und Einsatz den POPS-Zielsprungbewerb in PERG organisierte, ist am 1. Juli bei einem Absprung tödlich verunglückt. Wir alle trauern mit seiner Familie.

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08.06.2006: POPS Hoogeveen 2006:

POPS-Zielspringen am 26. und 27. August in Hoogeveen. Der 3. von 3 Overall 2006: Bad Lippspringe - Meißendorf - Hoogeveen
>>> Info (PDF-Datei)

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18.05.2006: POPS Meißendorf 2006:

POPS-Zielspringen am 10. und 11. Juni in Meißendorf. Der 2. von 3 Overall 2006: Bad Lippspringe - Meißendorf - Hoogeveen
>>> Info

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09.05.2006: POPS Bad Lippspringe 2006:

POPS-Zielspringen am 29. und 30. April in Bad Lippspringe. Der 1. von 3 Overall 2006: Bad Lippspringe - Meißendorf - Hoogeveen
>>> Ergebnisse

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08.02.2006: Neuer Freifallweltrekord:

400 Fallschirmspringerhaben in Thailand einen neuen Formationsweltrekord aufgestellt.
>>> zur offiziellen Seite

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Goodbye "Nachprüfung":

Eine für mich der wichtigsten Entscheidungen für jeden einzelnen Springer wurde am Freitag 04.11.2005 bei der SITA in Schweinfurt verkündet:

Es gibt keine „Nachprüfung“ (alt:Gütesiegel) mehr.

Endlich ist die (nur in Deutschland üblich gewesene) zweijährliche Nachprüfung durch einen Techniker (Master Rigger) vom Tisch. Aufgrund geänderter Gesetzeslage wurde es endlich möglich, auch in diesem Bereich des Technikwesens weiter auf den international üblichen, sicheren und bezahlbaren Standard zu gehen. Ab sofort ist bei jeder Reservepackung durch den Master Rigger oder Senior Rigger (Fallschirmwart) die Lufttüchtigkeit festzustellen. Fertig.

Das Kartensystem, pro Bauteil eine Karte, wird weitergeführt, ebenso das „Klebemarkensystem“. Diese werden aber dem Senior /Master Rigger kostenlos zur Verfügung gestellt.

Wenn das keine Neuerung ist !

Aber ist das auch sicher ? Werden sich vielleicht einige fragen. Die Antwort ist eindeutig JA ! Sowohl der Senior-, als auch der Master Rigger mußte schon immer bei jeder Reservepackung die Lufttüchtigkeit feststellen. Bevor er überhaupt anfangen kann eine Reserve zu packen, muß durch ihn die „letzte Einheit“, sprich Gurtzeug und Reserve, auf Lufttüchtigkeit untersucht werden.(Hauptschirm ist uninterressant) Nur dann darf überhaupt erst gepackt werden.

Übertrieben gesprochen : Wenn ein Rigger eine Reserve in ein Gurtzeug z.B. ohne Beingurte packen würde, könnte er nicht wirklich die Lufttüchtigkeit bestätigen, oder ? So ist das auch bei jeder Reservepackung, nur wenn nichts gegen die Verwendung dieses Sprunggerätes spricht (=lufttüchtig) darf auch gepackt und durch ihn unterschrieben werden.

Wofür brauchen wir dann noch Master Rigger ?

Der Senior Rigger darf laut Ausbildung /Definition bestimmte Reparatur-Arbeiten an Gurtzeug und Reserveschirmen nicht machen. Grob gesagt, alles „Strukturelle“ „Tragende“ muß und darf nur vom Master Rigger , der dafür die passenden Geräte (schwere Nähmaschinen etc.) hat, ausgeführt werden. Und das ist auch gut so.


Ludwig Schmude
Talleweg 31
33104 Paderborn

Springer seit 1982, ca. 2870 Sprünge
1. Vorsitzender FSC Paderborn
Fallschirmwart, Lehrer
Alt.- Delegierter NRW

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25.09.2005: Neuer POPS Freifallformationsrekord:

Am 25.09.2005 wurde in Perris Valley die bisher größte POPS-Freifallformation gesprungen. Glückwunsch!
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25.09.2005: 10er Speed Leutkirch 2005:

Trotz des schlechten Wetters konnten die 19 teilnehmenden Teams zwei komplette Runden springen.
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01.09.2005: Neuer Damenrekord in Höxter:

Unsere Annette Schneider (POPS-D 140) ist in Höxter Deutsche Rekordhalterin im Formationsspringen geworden. Schon beim zweiten (!) Versuch wurde ein 59er, mit allen anwesenden Teilnehmerinnen, komplettiert. Am Freitag abend, wiederum um 18.30 Uhr, konnte ein 61er komplettiert werden. Herzlichen Glückwunsch!

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SWISS POPS Meet 2005

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Mit Fallschirm und Humor (aus "Berner Zeitung"):

Präzis landen, weg mit der Ausrüstung und dann ab in den Schaukelstuhl – die Fallschirmspringer gaben in Walkringen ihr Bestes.
In verschiedenen Disziplinen massen sich am Wochenende die älteren Fallschirmspringer auf dem Moos in Walkringen. Die «Swiss POPS», eine Abkürzung von «Parachutists Over Phorty Society», ist der Schweizer Verein für die über 40-jährigen Fallschirmspringer. Bereits 1966 wurde die erste Vereinigung von Fallschirmspringern über 40 in den USA gegründet. Mittlerweile gibt es weltweit in über 20 Ländern POPS-Verbände, so auch einen in der Schweiz.

Verblüffend präzis

Viele Schaulustige verfolgten am Samstag die Darbietungen der erfahrenen Luftakrobaten. So verblüfften zum Beispiel die Einzelspringer mit ihren präzisen Zielsprüngen. Zentimetergenau wurde dabei der Abstand zu einem Zielpunkt gemessen, der ungefähr die Grösse eines Zweifränklers hatte. Andere Beobachter verfolgten liegend die im Freifall ausgeführten Formationen von Viererteams. Diese Teams wurden am Morgen per Los zusammengestellt. Franzosen, Deutsche und Schweizer, Männer und Frauen, sportlich gestählt oder ein bisschen beleibt, übten anschliessend bereits am Boden die Flugfiguren. Dann ab in die Luft mit dem Pilatus Porter – und raus aus dem Flugzeug. Höhepunkt der Wettkämpfe war die Spezialdisziplin «Hit’n’ Rock», die einen traditionellen Zielsprung mit einem Plausch- Element verbindet. «Schliesslich steht bei diesen Treffen auch die Kameradschaft und das Vergnügen im Zentrum», sagte Erich Grätzer, Mitbegründer und einstiger Kommandant der Schweizer Fallschirmgrenadiere.

Spass muss sein

Er machte auch bei diesem Wettkampf mit, in dem es galt, möglichst präzise zu landen, dann die Fallschirmausrüstung abzustreifen und zu einem Schaukelstuhl zu rennen. Gemessen wurde die Zeit von der Landung bis zum Absitzen im Schaukelstuhl. Unter grossem Gelächter wurde die Disziplin vom organisierenden Fallschirm Demo-Team «Piranhas» aus Erlach noch erweitert. Auch das Austrinken eines Glases Bier oder Mineral wurde bewertet. Am Sonntag kam noch ein Hornusserwettkampf dazu. Mitglieder von der Hornussergesellschaft Bigenthal, die den Anlass mitorganisierte, instruierten die Fallschirmspringer jedenfalls bereits am Samstag im Hornussen.

(Quelle: Berner Zeitung vom 08.08.2005)

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Zeitungsartikel aus "Neue Westfälische":

"Der Höxteraner Fallschirmspringerclub Dädalus hatte am Wochenende sein 13. jährliches Mini-Meet veranstaltet. 62 Mannschaften aus ganz Deutschland zu jeweils fünf Personen haben sich in der Kunst des Formationssprungs miteinander gemessen. Es wird das letzte Mal gewesen sein, dass ein solches Spektakel am Höxteraner Himmel zu sehen war. "Dies ist definitiv unsere letzte Saison hier auf dem Räuschenberg, im Herbst werden wir alles zusammenpacken und den Flugplatz Höxter-Holzminen verlassen", sagte Dädalus-Sprecher Dieter Kirsch am Rande des Mini-Meets. Vor wenigen Tagen sei die Entscheidung gefallen. Es sei nicht möglich gewesen, sich mit Flugplatz-Geschäftsführer Jens Gronemeyer auf Eckdaten zur Benutzung der Anlage zu einigen. Wie Kirsch sagte, werde Dädalus künftig in Rheinland-Pfalz seine Schirme ausbreiten. Einen konkreten Ort konnte Kirsch noch nicht nennen. "Drei Flugplätze stehen noch zur Auswahl, eine endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen", sagte der Dädalus-Sprecher. In Rheinland-Pfalz gäbe es ein Förderprogramm, das dem Verein helfe, am neuen Standort wieder eine Infrastruktur zu errichten, damit der Sport und vor allem auch die Ausbildung optimal ausgeführt werden können.

Wie mehrfach berichtet, schwelt seit Jahren ein Streit zwischen Flughafenbetreiber Jens Gronemeyer (Lüchtringen) und dem FSC Dädalus, der seit 1989 auf dem Räuschenberg zuhause ist. Dinge, die auf anderen Flugplätzen auf dem kurzen Dienstweg erledigt werden, landeten in Höxter regelmäßig vor Gericht. Nun ist das Tischtuch endgültig zerschnitten, hat der Verein aus den jahrelangen Querelen die Konsequenzen gezogen. Für den Flughafen Höxter-Holzminden ist das eine bittere Pille. Dädalus ist mit seinen zahlreichen Formations-Weltrekorden nicht nur einer renommiertesten Vereine Deutschlands, er ist mit 200.000 Euro Umsatz auch der größte Kunde des Flugplatzes.
Anders als andere Sportvereine ist Dädalus nicht ortsgebunden. Die rund 400 Mitglieder kommen aus ganz Deutschland. Die im Kreis Höxter ansässige Führungsriege um die Profi- Sprunglehrer Dieter Kirsch, Christoph Aarns und Pitt Weber bleibt auch weiterhin bei Dädalus und wird helfen, den Verein am neuen Standort aufzubauen und zu etablieren."

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SOS Rekord (20.06. - 25.06.2005):

Im Rahmen des RW Camps (zwei Do 28) in Höxter, hat sich eine Gruppe SOS zusammengetan um einen Deutschen (und Europäischen!) Großformationsrekord aufzustellen.
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